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4 wichtige Emotionen im Content Marketing

Tagesdosis Marketing #8

4 wichtige Emotionen im Content Marketing

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Emotionen lenken unsere Entscheidungen. So weit so gut, doch welche Emotionen sind eigentlich am wirksamsten?

Content-Marketing-Guru Neil Patel hat eine eindeutige Antwort parat: positive Emotionen und insbesondere Humor. Denn Inhalte, die positive Emotionen hervorrufen, werden häufiger geteilt und weisen in der Regel eine höhere Interaktionsrate auf.

Mein Tipp in diesem Zusammenhang: Nimm das Thema Humor in die Beschreibung deiner Persona auf. Damit stehen die Chancen gut, dass Dein Content überzeugt und gut performt.

Neben positiven Emotionen, kannst du - passend zu deiner Positionierung - auch noch auf 3 weitere Gefühle setzen: Trauer, Angst und Wut.

Traurige Beiträge regen zum Nachdenken an und lösen Mitgefühl aus. Mit rührenden Geschichten, wird auf ein Problem aufmerksam gemacht, das du lösen kannst.

Angst ist ein natürlicher Instinkt. Angst schafft die Dringlichkeit einer Situation und macht uns deutlich, dass es Zeit wird zu handeln. Achte aber darauf, dass dein Beitrag nicht zu abschreckend oder verstörend wirkt.

Manchmal kann Wut am ehesten eine Wirkung erzielen, sie kann Menschen aufwecken und zum Handeln bewegen. Empörung kann einen Perspektivenwechsel bewirken und eine Auseinandersetzung mit wichtigen Fragen zur Folge haben.

Unabhängig davon, wie Du deine Leistung bewirbst, Du musst im Kopf des Kunden den Filmprojektor anwerfen, oder vereinfacht gesagt: Bilder erzeugen.

Nutzt du Emotionen bei deinen Beiträgen oder Ads? Ich freue mich auf den Austausch mit euch!

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